Sogar Lamborghini-Fahrer gibt es im Dorf!
Die etwas sportlichere Lamborghini-Karosserie würde bereits nach 100 m im nächsten Schlagloch steckenbleiben!
Seppi und Fritzi gingen an einen Feuerwehrmann, der sich sehr über die beiden gefreut haben soll.
Die etwas sportlichere Lamborghini-Karosserie würde bereits nach 100 m im nächsten Schlagloch steckenbleiben!
Die Hundestory:
Vor lauter Hundegewimmel haben manche den Überblick verloren. Hier ein kurzes Update:
Rudi: Der weiße Hund, der unserem Vermieter gehörte, ist leider über den Sommer, wo ich nicht hier war, ziemlich verwildert. Jede Nacht und ganze Tage und Wochen ist er ausgerückt, um Kämpfe mit anderen Hunden auszutragen. Hie und da hat er sich blicken lassen, da blutete und humpelte er meistens und wurde wieder aufgepäppelt, worauf er sich gleich wieder zu neuen Abenteuern aufgemacht hat. Mit acht Jungen im Keller, der heranwachsenden Konkurrenz, war er nicht glücklich und hat irgendwann endgültig die Segel gestrichen und das Weite gesucht.
Franzi: Der kleine schwarze Hund wurde von einem anderen Hund meines Vermieters mit nach Hause gebracht. Wir haben angeboten, uns um sie zu kümmern. Was wir zu dem Zeitpunkt nicht wußten - Franzi war vom Haushund trächtig. Da ich mich gerade um vier ihrer Jungen kümmere, mußte Franzi beim Vermieter bleiben, wo es ihr aber gut geht.
Fritzi, Seppi, Sisi, Lili, Karli, Berti, Willi und Sascha - Franzis Nachkommen: Wir haben sie von Beginn an aufgezogen. Es war viel Arbeit, es hat aber sehr viel Freude gemacht, zu beobachten, wie sie sich ab dem ersten Tag entwickeln. Unsere Kinder sozusagen. Nur schön langsam wurde es brenzlig. Wir fanden keine Abnehmer für die Hunde. Die Griechen wollen sich keinen Hund in der Krise leisten und sind oft auch nicht gut zu ihm. Und Touristen sind im Winter fast keine da, die immer wieder Hunde mit nach Hause nehmen. Also haben wir unseren Vermieter in die Pflicht genommen, und er hat Fritz und Seppi sowie Sisi und Lili an Griechen vergeben. Wie es ihnen geht, weiß ich leider nicht. Zumindest wurden sie paarweise vergeben und haben einander. Karli, Berti und Willi wurden als Gewinner ausgelost - sie dürfen bei uns bleiben. Blieb nur noch der kleine, süße Sascha übrig. Wir haben es nicht übers Herz gebracht, ihn an Griechen wegzugeben. Also sind jetzt vier Hunde in unserer Obhut. Obwohl wir sie alle gern haben, würden wir aber einen oder zwei an gute Menschen abgeben. Mal sehen, ob sich jemand findet …
Seppi und Fritzi gingen an einen Feuerwehrmann, der sich sehr über die beiden gefreut haben soll.
Sisi und Lili kamen in ein Nachbardorf und wurden angeblich schon in einem Garten umherlaufend gesichtet.
Die vier Helden Berti, Karli, Willi und Sascha sind nun bei mir. Über sie könnt Ihr im nächsten Hunde-Blog lesen!

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