Meine ersten "biologischen Forschungen" - Schlangenhaut und Gecko, vermute ich. Und einen Mitschwimmer im Pool habe ich auch.
Die Taverne meines Vertrauens mit köstlicher Hausmannskost. Aber im Winter suche ich mir vielleicht doch etwas Gemütlicheres ….
Die nicht ganz korrekte Rechnung, aber das Wichtigste steht drauf.
Auf Erforschung:
In der Früh bin ich wieder in den Olivenhainen unterwegs. Zum Glück sind meine "Freunde", die großen Spinnen mit ihren riesigen Netzen derzeit nicht aktiv. Deshalb kann ich kann ungeniert meinem Forscherdrang nachgeben und ungehindert durch die Hohlwege und das Unterholz marschieren.
Heute stand ich plötzlich vor diesem idyllischen Eingang.
Eine Kapelle fand sich dahinter, die Tür war nicht versperrt. Die Utensilien warten auf ihren nächsten Einsatz, der Baum ist der Glockenturm.
Wurmzeit:
Diese schwarzen Würmer (vermutlich eher Tausendfüßer) kommen zu Hunderten aus ihren Löchern, wenn es regnet. Sie "kleben" in rauen Mengen an den Hauswänden, und auf der Terrasse kann man sie wie Müll wegkehren. Wenn man mit ihnen in Berührung kommt (oder nur der Besen), fangen die Viecher bestialisch zu stinken an. Die Griechen nennen sie auch "Stinkwürmer". Wenn sie länger in der Sonne liegen, rollen sie sich ein, trocknen aus und sterben. Ich bin aber guter Hoffnung, daß auch die Wurmzeit bald wieder vorbei ist. Hier taucht ja fast wöchentlich irgendein neues Getier auf und verschwindet dann wieder ….





