Sonntag, 10. November 2013


Tierische Vielfalt in der Lagune:

Wieder einmal bin ich in aller Früh ausgerückt, um meine Freunde, die Flamingos, zu besuchen. Sicherheitshalber habe ich mir Kleidung in Tarnfarbe angezogen.
Die Flamingos haben sich tatsächlich nicht stören lassen. Noch viel weniger jedoch die Millionen Gelsen, die vor kurzem aufgetaucht sind und mich in Scharen überfallen haben. Wenn sich Gelsen auf jemanden stürzen, dann mit Sicherheit auf mich. Also habe ich den Rückzug angetreten. Doch da kam plötzlich Mili, der albanische Schaf- und Ziegenhirte daher. Der Arme kann wahrscheinlich den ganzen Tag nur mit seinen Paarhufern reden. Umso mehr hat er sich gefreut, daß sich auch ein menschliches Wesen in seine Einöde verirrt hat. Unter Aufbietung all des griechischen Vokabulars meinerseits und englischen Vokabulars seinerseits haben wir eine passable Konversation hingelegt. Ich habe Mili versprochen, bald wieder auf einen Plausch vorbeizukommen. Aber zuerst müssen sich die Gelsenbiester  verziehen ….














Die einen streiten, die anderen stecken lieber den Kopf in den Sand - pardon, Wasser.


















Der böse Wolf oder nur der Hirtenhund?



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