Gut gemeint, aber vielleicht doch nicht richtig?
Jahrtausende lang sind Ölbäume (Olivenbäume) in warmen Ländern ohne viel Zutun gewachsen und haben die Menschen mit ihren Früchten erfreut. Man muß den Boden bearbeiten, die Bäume ausschneiden und natürlich ernten.Seit neuestem aber werden Olivenhaine bewässert. Beim Spaziergang durch die Oliven wird man immer öfter von den zwischen den Bäumen hängenden Wasserschläuchen stranguliert, will man die Wanderung nicht ausschließlich in gebückter Haltung absolvieren.
Das zusätzlich zum Grundwasser eingeleitete Wasser läßt die Bäume schneller wachsen und Früchte tragen.
Darf man aber einer Dokumentation über diese Gepflogenheit Glauben schenken, tun sich die Olivenbauern nichts Gutes mit dieser Praxis. Der Peloponnes ist gebirgig, relativ grün und hat dementsprechend viel Wasser. Ein Olivenbaum hat tiefe Wurzeln, um an das Grundwasser zu gelangen. Wird er aber von oben bewässert, bilden sich seine Wurzeln zurück. Nun bewässern aber immer mehr Bauern, und der Grundwasserspiegel sinkt in der Folge. Wodurch der Baum wegen seiner zurückgebildeten Wurzeln nicht mehr ans Wasser gelangt. Eine Spirale nach unten beginnt .....
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